Montag, 19. April 2010

Patchwork ist bunt und vielfältig Von Ana Kreysing - QUILTFEST Sechste Ausstellung lockt mit bunten Stoffen, Taschenzubehör und Schnittvorlagen

Patchwork ist bunt und vielfältig

19.04.2010 - IDSTEIN

Von Ana Kreysing

QUILTFEST Sechste Ausstellung lockt mit bunten Stoffen, Taschenzubehör und Schnittvorlagen

"Wir hängen alle an der Nadel", sagt Silke Graf fröhlich - und redet dabei von Nähnadeln und dem hohen Suchtfaktor ihres Hobbys. Sie ist extra aus Gießen angereist, um zusammen mit etwa 600 anderen Frauen auf dem Idsteiner Quiltfest eine riesige Auswahl an Stoffen und Schnittvorlagen zu begutachten und zu kaufen. Bereits kurz nach der Eröffnung herrscht dichtes Gedränge an den 26 Ausstellungssänden rund um Patchwork und Quilten.

"Ein Schwerpunkt dieses Jahr ist Taschenzubehör, also Verschlüsse, Griffe und Ösen. Natürlich gibt es auch wieder neue Stoffe und Muster zu bewundern", beschreibt Veranstalterin Ulrike Hoffmann, Inhaberin eines Online-Geschäftes für Patchwork-Zubehör, das Programm. Und sie gibt auch gleich etwas Nachhilfe für Laien: "Beim Patchwork werden aus kleinen, verschiedenfarbigen Stoffstückchen gemusterte Stoffe hergestellt. Von den Siedlerfrauen in Amerika aus der Not geboren, ist diese Technik heute weltweit verbreitetet. Eine meiner Kundinnen lebt in China. Beim Quilten werden große Decken hergestellt, die aus zwei Lagen Stoff und einer Mittellage Flies zum Wärmen bestehen."

Am Eingang sitzt Margit Müller von den Mainzer "Rhein-Wein-Quiltern" an einer weißen Nähmaschine und führt vor, wie Patchwork mit seinem komplizierten Mustern praktisch geht. "Sie müssen nur eine gerade Naht nähen können. Dann kann es schon losgehen", macht sie Mut. Mit großer Präzision und mithilfe einer speziellen Schablone näht sie sieben mal sieben Zentimeter große Stoffquadrate aneinander, so dass ein bestimmtes Muster, genannt "Flying Geese", entsteht.

Gegenüber schneidet Bärbel Trittin die kleinen Stoffquadrate mithilfe von Schneidematte, Schablone und Cutter zu. Das Geheimnis hinter den exakten Maßen der Quadrate ist ein kleines Bügeleisen, mit dem sie den durchgefärbten Baumwollstoff sehr glatt bügelt.

Wie viele andere Ausstellerinnen machte auch die gelernte Arzthelferin Doris Huedig aus Niedernhausen ihr Hobby zum Beruf. Sie gibt Nähkurse und widmet sich seit zwei Jahren ausschließlich dem Taschendesign. Ein kleiner Tisch quillt über von ihren Anleitungen für Taschen und Rücksäcke, die bei den Kundinnen sehr gefragt sind. Fertige Produkte kann man auf dem Quiltfest kaum kaufen: Selber machen ist angesagt.

Für Hand-Quilter bietet die Firma "Profi-Handarbeitsgeräte" auf ihrem Stand einfache Holzrahmen, sogenannte Quiltrahmen, an, mit denen der Stoff straff gespannt werden kann. Bequemer ist es, einen Ständer mit Teleskopfuß einzusetzen, der den Rahmen und eventuell auch eine Lupe in jeder erdenklichen Position hält. Für große Decken gibt es auch Maschinen, die ähnlich wie beim Weben den Stoff auf Rollen wickeln.

"Mit der Hand zu quilten macht am meisten Spaß, da hat man viel mehr Gefühl für den Stoff!", erzählt Ursel Schäfer mit leuchtenden Augen. Sie hat für die Tombola der Bärenherzstiftung, die jedes Jahr während des Quiltfestes stattfindet, eine große Decke aus leuchtenden Stoffen in rosa, weiß und grün genäht. Hauptgewinn der Tombola ist eine Nähmaschine der Firma Heckel, die ebenfalls mit einem Stand vertreten ist.

An der Wand hinter der Bühne der Stadthalle hängen bunte Quilts in verschiedenen Größen, die alle im Bad Camberger Patchworkstudio hergestellt wurden. Inhaberin Margareta Waller gibt dort jede Woche acht Nähkurse für Frauen aller Altersstufen.

"Patchworken fördert den Gemeinschaftssinn", schwärmt sie. "Viele Frauen kommen schon seit zwölf Jahren zu mir, um sich zu entspannen und etwas zusammen zu tun. Dabei sind Hausfrauen genauso wie berufstätige Frauen mit Doktortitel, sogar zwei Männer hatte ich schon in meinen Kursen."

Männer sind in der Stadthalle rar, es sei denn sie gehören zu den Ausstellern. Ein paar ältere Herren warten indessen geduldig auf den Ledercouchen im Eingangsbereich.

Facebook kopiert die Google-Methode


19.04.2010

Web-Betriebssystem
Facebook kopiert die Google-Methode

Von Konrad Lischka
AFP

Facebook-Logo: 200 Millionen Mitglieder rufen die Seite jeden Tag auf

Das gefällt mir! Lies das! Schau dir das mal an! Milliarden solcher Empfehlungen geben Facebook-Nutzer ihren Freunden jeden Monat. Nun drängt Facebook mit seiner Meinungs-Infrastruktur ins Netz, Web-Seiten können wohl bald die "Gefällt mir"-Schalter einbinden. Das ist Expansion nach Google-Logik.

Jeden Tag loggen sich 200 Millionen Mitglieder bei Facebook ein und streunen im Durchschnitt 55 Minuten auf den Seiten herum. Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Nun arbeitet die Firma daran, dass sich das ändert. Facebook will nicht mehr nur ein - wenn auch ziemlich großes - Web-Angebot von vielen sein, sondern mehr und mehr Teil der Infrastruktur anderer Angebote werden.

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Konkret sieht das so aus: Über die Schnittstelle Facebook Connect können Web-Seiten-Betreiber ihren Lesern eine umständliche Anmeldung ersparen. Wer einen Artikel kommentieren möchte, muss sich auf Seiten wie Mashable.com nicht eigens registrieren, sondern einfach mit seinem Facebook-Konto anmelden. Vorteil für die Seitenbetreiber: Das geht schneller, die Leser nutzen dieses Angebot eher, und sie kommentieren höflicher, weil die Facebook-Identität meistens nicht so leicht abzustreifen ist wie ein anonymer Pöbel-Zugang zu Kommentarforen.


Facebook baut dieses Infrastruktur-Angebot für externe Web-Seiten aus. In dieser Woche wird das Unternehmen auf der Facebook-Entwicklerkonferenz F8 eine neue Schnittstelle vorstellen, melden die " New York Times" und die " Financial Times" übereinstimmend. Das neue Vernetzungsangebot: Seitenbetreiber sollen Facebooks Gutfinde-Knopf auf ihren Seiten einbauen. Mit einem Klick auf die Aussage "Gefällt mir" kann ein Facebook-Nutzer alles mögliche loben - Fotos, Texte, Kommentare anderer, Verweise auf Web-Seiten.

Etwas Vergleichbares hat kürzlich Twitter angekündigt: Über das Programm "@anyhwere" sollen Twitter-Nutzer künftig von Partner-Websites aus direkt Tweets absetzen können - darüber, dass sie dieses Buch gerade gelesen haben und es ihnen gefallen hat, oder darüber, dass dieses Kochrezept hier leider gar nicht funktioniert.

Facebook bietet ein 400-Millionen-Publikum

Facebooks Plan klingt noch simpler, ist es auch, und gerade das ist so genial an diesem Interaktions-Auslöser: Die Nutzer müssen nicht lange Meinung und Formulierungen reflektieren, sondern schnell und impulsiv klicken. Da alle Kontakte eines Mitglieds jede dieser Meinungsäußerungen sehen (XY findet dies und jenes gut), verteilt der Gutfinde-Knopf Aufmerksamkeit in Freundesnetzen.

Im Durchschnitt findet ein Facebook-Mitglied neunmal im Monat etwas so gut, dass das alle Freunde erfahren müssen. Wenn Facebook diese Mundpropaganda-Maschine aufs Netz loslässt, werden viele Anbieter begeistert darauf anspringen. Wer verzichtet schon auf 400 Millionen potentielle Leser, Kunden, Interessenten, die kostenlos von ihren Freunden auf das Angebot gelockt werden?

Warum arbeitet Facebook daran, sein Angebot übers gesamte Netz zu verteilen? Ein Blick auf das Google-Geschäftsmodell könnte eine Antwort geben. Die Suchmaschine sammelt, analysiert und veredelt die Informationsfülle im Web und die Klicks der Google-Nutzer zu Wissen, das Google allein bieten kann. Google analysiert zum Beispiel, welche Seiten besonders häufig verlinkt und welche bei bestimmten Suchanfragen überdurchschnittlich häufig von den Nutzern aufgerufen werden.

Aus vielen solcher Details und der schieren Masse an Nutzern und analysierten Seiten leitet Google eine ganz brauchbare Einschätzung darüber ab, welche Seiten bei welchen Suchanfragen besonders empfehlenswert sind. Twitter versucht, ähnlich gute Antworten auf die Frage zu finden, worauf jetzt gerade viele Menschen ihre Aufmerksamkeit richten und was sie davon halten.

Das Web füttert Facebook mit Spielmaterial

Bei Facebook zeichnet sich ein ähnlicher Pakt wie bei Googles Suchmaschine ab. Der Google-Deal ist für alle Seitenbetreiber dieser: Sie lassen Google ihr Angebot analysieren, vielleicht stimmen sie die Gestaltung sogar auf Googles Suchtechnologie ab und stärken dadurch die Position des Aufmerksamkeitsverteilers Suchmaschine im Web. Im Gegenzug bekommen sie ein wenig Aufmerksamkeit, idealerweise von Menschen mit einem gewissen Grundinteresse, die nach Dingen gesucht haben, die sie nun bei dem angeklickten Angebot finden.

Der Facebook-Deal ist für Inhalteanbieter ein ganz ähnlicher: Sie füttern das Netzwerk mit Material, das Reaktionen der Mitglieder provoziert. Spielmaterial, das Aufmerksamkeit bei Facebook bindet, neue Erkenntnisse über Interessen der Mitglieder liefert, Reaktionen provoziert. Im Gegenzug bekommen die Anbieter der Inhalte mehr Aufmerksamkeit durch Empfehlungen im Freundeskreis.

Google und Twitter wehren sich gegen Facebooks Web-Expansion

Wenn Google für viele Nutzer ein Betriebssystem des Web ist, dann schickt sich Facebook an, eine Mischung aus Kneipe und Telefonnetz zu werden: Google destilliert und zentralisiert aus dem Web und den Klicks seiner Suchmaschinen-Nutzer das Wissen darüber, welche Angebote zu welchen Suchanfragen passen. Facebook analysiert heute Beziehungsgeflechte und Vorlieben der Mitglieder. Wenn Seitenbetreiber Facebooks Dienste mehr und mehr ins Web einbinden, kann ein schlauer Algorithmus aus daraus vielleicht einmal die Vorlieben bestimmter demografischer Gruppen ableiten.

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Wenn das klappt, könnte Facebook einmal ein so zentraler Aufmerksamkeitsverteiler im Web werden, wie es Googles Suchmaschine heute ist. Google weiß, was Leute lesen wollen, die bewusst Suchanfragen eintippen. Facebook könnte wissen, was Studenten in München und Frauen über 40 in Florida gerade gut finden. Das dürfte Material sein, mit dem sich ein Werbenetzwerk basteln lässt, das ähnlich gut funktioniert wie Googles Gelddruckmaschine der kontextsensitiven Text-Werbung neben Suchergebnissen.


Facebooks Konkurrenten sehen die Ausbreitung der Schnittstellen des Netzwerks im Web mit Sorge - und reagieren: Google, Microsoft, Yahoo und einige andere Anbieter unterstützen einen neuen Standard namens XAuth, den Web-Seiten-Anbieter ähnlich wie Facebook Connect nutzen können. Der "New York Times" sagt ein Google-Manager zu diesem neuen Wettbewerbsfeld im Web: "Es ist viel zu früh, um das letzte Kapitel in Sachen digitale Identität zu schreiben."

Das kann sein. Während dieser Artikel entstanden ist, haben Facebook-Mitglieder ihren Freunden rein statistisch neun Millionen Fotos, Notizen und Verweise auf Web-Seiten, Nachrichten oder Blogs empfohlen.

Belly Dancing: Denver Indian Restaurant Style

India's Castle Indian restaurant which is located just 10 minutes from downtown Denver will be featuring belly dancing at its Greenwood Village location every Friday night.


Denver, CO, April 19, 2010 --(PR.com)-- The Indian restaurant which features dishes such as Chicken Tikka Masala, Tandoori Chicken, and Lamb Curry has also felt that serving authentic Indian dishes was not enough. The owners have always tried to keep with tradition which includes belly dancing. General Manager, Gagan Banwait remarked, "We want our customers to have an authentic experience; the food, the décor, the music, the entertainment. It all needs to be there and it needs to be authentic."

The dancers that keep patrons mesmerized every Friday night are all local talents. The lifelong students of dance that appear at India's Castle are not only belly dancers but also instructors. The highly in demand dancer that goes by the name Phoenix has also released an instructional DVD for admires who would like to learn more.

All in all it is an exotic romantic evening at India's Castle on Friday Nights. The Indian restaurant also features a full bar and serves a number of Indian beers imported from India.

For additional information on Belly Dancing: Denver Indian Restaurant Style, contact Gagan or visit http://www.indiascastle.com. India's Castle can also be followed on Twitter at www.twitter.com/indiascastle for more updates.

About India's Castle – Featured on the Mike Boyle Restaurant Show, we are a local Indian food restaurant with a full multiregional Indian menu. Our restaurant can seat up 90 people comfortably. We are located in the Denver Tech Center. Catering is available as well as Indian food delivery to offices around the Denver Tech Center, Greenwood Village, Lone Tree, and Centennial.

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Contact Information
India's Castle
Gagan Banwait
303-782-9700
indiascastle2009@gmail.com
www.indiascastle.com
Visit them on Twitter for updates.
www.twitter.com/indiascastle

9555 E. Arapahoe Rd.,
Greenwood Village, CO 80112

Pressa


Já tive presssa, mas hoje sigo devagar,
Não me importa mais ser a primeira,
mas a que sempre segue caminhando,
e nada quero da vida, a não ser esta luz
que escreve doces poesias na alma…
A tarde cai e o sol cria mil fulgores
que balançam no vai e vem das águas,
intensa luz como a há no teu olhar.
alimentando de cores esta infinitude.

Sônia Schmorantz

Sorvete de Abacaxi - Receita passo a passo


Já tinha feito gelado de abacaxi.Mas... como é uma fruta que a filha adora, resolvi fazer um sorvete.



Ingredientes:
-800 g de abacaxí (limpo)

-180 g de açúcar

-400 ml de água

Levei os ingredientes ao lume a ferver durante 20 minutos. Ao fim desse tempo retirei do lume e deixei arrefecer.Quando frio coloquei no liquidificador e fiz um polme,que verti na sorveteira a trabalhar. Durante 40 minutos. Dito pela filha! Brutalíssimo,parece que estou a comer mesmo o abacaxí.Ok, é isso mesmo que eu pretendo quando faço sorvetes ou gelados de frutas...

Notas:eu só coloquei 180 g de açúcar, porque em questão estava este abacaxí ser muito doce. Já sabem colocam o açúcar ao vosso gosto,mas...nunca esquecer o açúcar da fruta.
Publicada por COZINHAR COM OS ANJOS em 4/20/2010
Etiquetas: fruta, gelados

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TRIUNFOS DO CORAÇÃO - repórter de revistas norte-americanas


TRIUNFOS DO CORAÇÃO

Durante muitos anos ele foi repórter de revistas norte-americanas de

sucesso. Habituou-se a cobrir todos os tipos de tragédias sensacionalistas.

No seu mercado de trabalho, logo descobriu que os editores só querem uma

história de vitória para cada quatro ou cinco infortúnios.

Mais de uma vez ele foi dos primeiros a chegar e registrar cenas de

assassinatos. Verdadeiras tragédias.

Então, em 1999, estourou o caso Columbine, no Colorado. Treze pessoas mortas

na escola de ensino médio. E os dois responsáveis se suicidaram a seguir.

Uma febre tomou conta da mídia que tentava descobrir o que havia de errado

com as escolas norte-americanas.

O que havia de errado com as crianças? Com os pais? Com os professores?

Todos os jornalistas se concentraram em descobrir o que havia de errado.

Chris Benguhe, o repórter bem remunerado a serviço da grande imprensa, fez

uma pergunta diferente: "e o que há de certo?"

A verdade que constatou é que apesar de toda a tristeza do que acontecera em

Columbine, as estatísticas diziam que a violência nas escolas caíra

dramaticamente na última década, nos estados unidos.

O repórter deu-se conta de que existem pessoas perturbadas na sociedade. Que

algumas vezes essas pessoas são adolescentes, como no ocorrido na escola.

Mas não justificava aquele esforço em massa da mídia. Diga-se, algo que

culminou com um tiroteio sem razão, por um jovem enlouquecido, um mês

depois, no estado da Geórgia.

Assim, enquanto outros colegas continuavam a falar da tragédia e a alimentar

as páginas de jornais e revistas, Chris tomou uma decisão.

Largou o emprego lucrativo e decidiu se tornar pesquisador e escritor.

Afinal, constatou, enquanto tantas colunas dos jornais são tomadas por

notícias deprimentes, estarrecedoras, havia centenas de pessoas que lutavam

bravamente, com dignidade, para superar dificuldades gigantescas.

Passou a entrevistar pessoas. Por trás das histórias positivas e

surpreendentes que colheu, fez uma descoberta incrível.

As pessoas que lhe faziam os relatos demonstravam que, independente da

quantidade de tragédias sobre as quais lessem nos jornais, ou as

dificuldades reais de suas próprias vidas, tudo podia ser superado com um

amor verdadeiro e ativo.

As histórias que coletou falam do poder da devoção e da bondade que

transforma e salva vidas.

Falam do amor na família, dos amigos, da humanidade.

Essas pessoas deram mostras de que tinham a capacidade de amar os outros e

serem amadas, mesmo que suas vidas estivessem infestadas de problemas.

Foi esse amor poderoso que possibilitou que os seus sofrimentos fossem

sobrepujados.

O jornalista aprendeu, enfim, que o amor é uma força real em nossa vida e

que temos a capacidade de dá-lo aos outros. Tudo o mais é secundário.

Disposto a divulgar a força poderosa do amor, ele começou a encher o mundo

de notícias que falam de triunfos do coração.

É tanto o sucesso que vem alcançando, que hoje ele apresenta as suas

sensacionais histórias, num programa televisivo norte americano.

Chris está literalmente espalhando amor pela mídia. E o seu sucesso, escrito

e televisionado atesta que o mundo deseja ouvir e ver coisas boas,

positivas, edificantes.



***



Descobrir a verdadeira intervenção do amor é partilhar de um poder

espiritual ainda inexplorado, mas latente em todos nós.

Entender e conviver com esse potencial é viver novas esperanças e superar o

que nos distancia da felicidade.

Torne seu esse propósito.



Equipe de Redação do Momento Espírita, com base na apresentação do livro

Triunfos do Coração, ed. Butterfly.

Obsessed with Liberty - Decoration Pink



the discussion of
style, culture and etiquette.


12 March 2010
Obsessed with Liberty


My name is Sophia Charming (not really), and I am a shop-o-holic. Usually, I am able to keep things under control, but in the past three days I have made over fifteen trips to various Target stores scouring the aisles for Liberty of London merchandise. Any Target shopper worth her salt knows that Target almost always starts putting merchandise out on the floor before the release date. Liberty has been no exception. In fact, I saw Liberty in Target as early as Tuesday.


Hino da CCB 333 espanhol

Hinos da CCB en español

Adesivo Flutuante da Elite adesivos


Inspiração Redonda!!
Dá um charme extra na parede e destaca o sofá
Adorei!
Quem nao quer deixar sua sala linda e chamosaaaa ....
Milhoes de beijinhos
Lilian

Volcanic ash everywhere!



By Miss-A. ⋅ April 19, 2010 ⋅ Post a comment
If I was to choose a word I’ve heard most in the recent day it would definitely be volcanic ash…

I’m just wondering if it should be the word of the day, week (the volcano cloud crisis is in its 5th day already), or month??

Glad that I haven’t planned any air travel for the nearest past and future, I can sit back in my chair, read news and concentrate on the linguistic side of the phenomenon.

Here’s my volcanic dust English-German glossary:

(volcanic) ash cloud – Aschewolke (f)
volcanic ash – Vulkanasche (f)
volcanic ash particles – Vulkanaschepartikel (pl)
volcanic dust – Vulkanstaub (m)
flight ban – Flugverbot (n)
airspace – Luftraum (m)
air traffic – Flugverkehr (m)
airspace closure – Sperrung des Luftraums
stranded passengers – gestrandete Passagiere
stopover – Zwischenlandung (f)

Moreover, I noticed that while the Brits seem to be very creative when it comes to naming the reason of the crisis itself – apart from ash cloud and volcanic ash, they refer to it as volcano cloud, volcano ash cloud, enormous shroud of fine mineral dust particles etc. – whereas the Germans prefer to focus on the consequences. The cause is almost always called Aschewolke, but what it caused was referred to as Asche-Chaos, Reise-Chaos, Verkehrschaos, die massiven Reiseprobleme, Chaos im Luftverkehr etc. in just two short articles. The Germans just love their chaos! Who would have thought… The Brits remain calm and reserved and stick to the neutral disruptions to air traffic.

Among all this fascinating vocabulary I encountered one word for which I couldn’t find a good, short, one-to-one translation: Rückholflug. A beautiful example of a magnificent German compound! You kinda know what it means but how the hell should we translate it into English? And here’s the task for you – maybe you can help me translate the word in a nice way? Write your suggestion in comments below! Thanks!

Download - Revista Dicas e Toques - Papel Jornal







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no in Iceland erupts - Dramatic Video

Advertisement Raw Video: Volcano on Iceland Glacier Erupts

Entrevista com Ana Carolina Vivian



19 de abril de 2010

A entrevista de hoje foi um achado (estava eu navegando pelo flickr), mais um achado daqueles super especiais, com uma pessoa super carinhosa, atenciosa e super talentosa.
Sim ela é tudo isso e prova perfeitamente em suas peças.

Confira a entrevista de hoje com Ana e fiquem a vontade!!!!


Nome: Ana Carolina Vivian
Cidade: (nasci em Tangará-SC) moro em Florianópolis
Marca: “anAVivian” (de artesanatos) e a “Pedarilhos” em conjunto com André Costa (artigos para ciclistas e cicloturistas)
Onde encontrar: www.anavivian.com.br e www.pedarilhos.com.br




Como você começou?
Comecei aos 11 anos desregulando a máquina de costura da minha mãe para costurar rabicós (aqueles elásticos para cabelo, bem fru-fru) e depois vender pras amigas da escola. Mas também lembro de muitas tardes limpando a overloque da minha tia quando ia visitá-la. E muitos dias da infância desenhando e mechendo com lápis. Acho que comecei nisso muito por influência do que minha mãe fazia. Quando eu era mais criança, sentava com ela na mesa e enquanto ela fazia lembrancinhas de bebê para vender, eu ficava tentando fazer como ela nos retalhinhos de papel. Acho que essa parte da infância me ajudou a desenvolver a criatividade, e não ter medo dela. Muitas pessoas dizem que não são criativas, mas eu não acredito que pessoas nascem com isso. Na minha opinião criatividade e habilidade manual é praticando que se adquire.




Você procurar buscar inspiração? Onde e como?
Gosto de testar e misturar materiais, criar para melhorar o uso dos objetos, torná-los mais fáceis de usar, estou sempre atenta ao meu redor, aos comportamentos das pessoas na rua, conversas, troca de idéias com outras pessoas podem resultar em novas coisas, além da própria internet, pesquisando e visitando blogs de diversos assuntos e áreas. Também sou “fuçona”, quando vejo algo que não sei como se faz, fico virando e revirando a “coisa” até descobrir acabamentos, tipo de tecido, fibras, costuras, beneficiamentos…acho que a curiosidade ajuda um bocado para ter inspiração.


os materiais, onde você normalmente encontra?
Eu herdei um vício de família muito grave: colecionar tranqueiras. Tenho tecidos super antigos em casa, que minha mãe já tinha guardado, mas também sou fácil pra me deixar levar quando vejo um tecido que me cativa nas lojas, sempre acabo comprando um pedacinho. Costumo comprar aviamentos em outras cidades, pela questão do custo, porque em Florianópolis não temos opção de comprar em quantidade com descontos vantajosos. Acabo indo para Brusque algumas vezes por ano com minha mãe, e lá encontro materiais com preços mais compensadores e com a mesma qualidade.





No processo de criação de uma peça, qual a parte que mais dá trabalho, e qual a parte que mais te envolve, você tem preferência por algum desses processos?
A que mais dá trabalho é a confecção da peça em si (moldes, corte, montagem), pois é a etapa que mais toma tempo, e depois do produto desenvolvido acaba sendo uma etapa repetitiva. A que mais me envolve é a criação e desenvolvimento de novos produtos, e também a parte que mais gosto, pois é nela que eu tento me superar e a etapa que mais sinto satisfação em fazer, pela dinâmica e pelo desafio que implica sempre criar novas coisas, encontrar soluções diferentes. Mas, o que é importante dizer é, mesmo preferindo uma etapa, não quer dizer que as demais me chateiem, curto fazer todas elas e me sinto feliz fazendo.




O que te motiva a ser crafter?
O caráter de ser artesanal, quase exclusivo dos produtos. Ser crafter não é algo que as pessoas façam para ganhar dinheiro e ficar ricas. Tem muito mais a ver com satisfação pessoal em fazer, e fazer o que gosta, e ver sair de suas mãos coisas tão bonitas. Esta é a aura de um produto artesanal, o empenho em fazer bem feito, mas sobretudo fazer com carinho e gosto pelo que faz. Até é bem recente essa expressão inglesada “crafter” no meio, gosto mais de dizer que o que faço é artesanato, sou artesã. É muito diferente você comprar algo direto de quem realmente fez, do que um produto que você não sabe a procedência, não sabe que condições de trabalho foram feitas, em que país, quanto a pessoa ganhou por fazê-lo. O artesanato ajuda a movimentar a economia local e não a dar dinheiro a indústrias que exploram a mão-de-obra. Entrando numa questão mais séria, nem todos valorizam o trabalho artesanal que muitas vezes custa mais dinheiro que algo similar feito em larga escala. Mas o mais barato, o industrial, nem sempre é feito em condições justas de trabalho, gera grande impacto ambiental e social negativo, talvez o único ponto que seja superficialmente visto como “positivo” é o econômico, mas apenas numa visão de curto prazo.








Como é a sua rotina?
É difícil dizer como é minha rotina, porque ela quase não existe desde que terminei a faculdade. Bem, há algumas semanas que comecei a dar aulas de costura, acaba que tenho alguma rotina em função dos horários. Então essa parte da rotina consiste em preparar aulas, pedalar até o local de aula, dar aula, voltar pra casa, comer algo e dormir e se foi o dia.

Mas no resto do tempo, que supostamente é o “tempo livre” posso elencar algumas coisas que faço com mais frequência: pedalo todos os dias e de vez em quando viajo de bicicleta ou vou acampar (isso tudo é culpa do André). Alguns dias da semana eu e ele vamos correr bem cedinho.

De vez em quando recebemos extrangeiros viajantes em casa, então ocupa bastante do nosso tempo em conversas e trocas de experiência, porque fazemos parte de comunidades de hospitalidade (warmshowers, couchsurfing e hospitality club).

Há algum tempo estou fazendo papel reciclado em casa e estou sempre tentando reciclar coisas, ou mechendo com a montanha de tecidos que nunca diminui (tá mais pra vulcão de tecidos), gosto de arrumar a casa e quando tenho mais folga também me aventuro na cozinha.

*

Mobiliário de artesanato exposto em Ndalatando


Um grupo de oito jovens pertencentes ao Corpo de Voluntário de Desenvolvimento e Artesanato da Cooperativa Marien Nguabi apresentou, na passada quarta-feira, no salão adjacente à discoteca Dac-Dac, em Ndalatando, Kwanza-Norte, uma exposição de artesanato com várias peças, assinalando, deste modo, o Dia da Juventude.
Cadeirões, cadeiras para descanso, armários, cestas, bancos, alcofas para bebé, estantes e mesas foram expostos naquele local durante todo dia.
Em declaração ao Jornal de Angola, o artesão Alberto Nsinku afirmou que das 48 peças expostas, muitas foram encomendadas por pessoas interessadas em comprar.
“Todos os anos passo o meu testemunho aos mais jovens que residem nas províncias do Uíge e do Kwanza-Norte. Muitos deles já sobrevivem com este ofício”, disse Alberto Nsinku. O preço das peças comercializadas variou de 800 a 50 mil kwanzas. Os cestos, a título de exemplo, custavam 800 kwanzas, ao passo que os jogos de cadeirões de sala tiveram o preço fixado em 50 mil e para varanda 40 mil.
Segundo o mestre Alberto Nsinku, a sua oficina serve precisamente para transmitir à juventude local o valor deste ofício, tendo referido que os mesmos têm o apoio da direcção da Cultura e do Minars.
Para o fabrico das peças de artesanato é necessário usar materiais como o jimbando (madeira leve e flexível favorável à actividade), junco, verniz e outros materiais provenientes da fazenda de Ambaca e da província do Uíge.
A exposição vai ser levada a todos os municípios da província para que mais pessoas tenham conhecimento daquilo que se faz em Ndalatando em termos de artesanato e para se descobrirem outros talentos.
A direcção da cultura provincial pensa inserir brevemente esta actividade nos cursos do Centro de Formação Profissional do (INAFOP), para que mais pessoas possam ter conhecimento da técnica, uma vez que existem em Ndalatando professores disponíveis e bastante material.

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